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Mit dem Street Kart durch Tokios beliebteste Sehenswürdigkeiten düsen! Ein Routenguide, der eure erste Sightseeing-Tour zehnmal spannender macht

Mit dem Street Kart durch Tokios beliebteste Sehenswürdigkeiten düsen! Ein Routenguide, der eure erste Sightseeing-Tour zehnmal spannender macht

Mitten durch die Shibuya-Kreuzung fahren – im Kart. In dem Moment, in dem die Ampel auf Grün springt und die Menschen von allen Seiten losströmen, diese berühmte Kreuzung aus einer Perspektive knapp über dem Boden erleben. Neonlichter, die sich an den Hausfassaden spiegeln, Smartphone-Blitze von Touristen aus aller Welt und das Vibrieren des Motors, das bis in die Fingerspitzen zu spüren ist. Normalerweise erkundet man Tokio mit Bus oder Bahn – aber es gibt auch die Möglichkeit, mit Street Kart auf öffentlichen Straßen die Highlights der Stadt abzufahren. Über 1,34 Millionen Teilnehmer und eine Bewertung von ★4,9 sprechen für sich und zeigen, wie viel Begeisterung dieses Erlebnis auslöst.

Los geht’s am Tokyo Tower – die klassische und bewährte Route

Wer zum ersten Mal in Tokio ist, sollte als Erstes den Tokyo Tower ansteuern. Aber einfach nur auf die Aussichtsplattform zu fahren, wäre viel zu schade. Auf der Street Kart-Route gibt es einen Moment, in dem man aus der Gegend um den Shiba-Park direkt auf den Tokyo Tower zufährt. Das Gefühl, wie der rote Turm immer näher kommt, ist völlig anders als zu Fuß. Aus der niedrigen Sitzposition nach oben zu blicken, lässt den 333 Meter hohen Stahlturm noch gewaltiger wirken – da kann man gar nicht anders, als seinen Freunden „Wahnsinn!” zuzurufen.

Nach dem Tokyo Tower geht es weiter Richtung Zojoji-Tempel. Dieser Tempel ist tatsächlich ein berühmter Fotospot, an dem man den Tokyo Tower perfekt im Hintergrund einfangen kann – ideal, um das Kart kurz abzustellen und Erinnerungsfotos zu schießen. Der Kontrast zwischen dem historischen Tempel und dem modernen Turm im selben Bild – typisch Tokio und einfach großartig.

Warum Kart statt Bahn oder Bus?

„Reicht für Sightseeing nicht die Bahn?” – das denkt man vielleicht. Klar, Tokios Bahnnetz gehört zu den besten der Welt. Aber die Straßen zwischen den Stationen sieht man aus dem Zugfenster eben nicht. Zum Beispiel die Hügelstraßen zwischen Roppongi und Shibuya: der kurze Moment, wenn zwischen den Gebäuden der Tokyo Tower aufblitzt, oder das Gefühl, unter den Zelkoven-Bäumen der Omotesando mit dem Wind im Gesicht entlangzufahren – das gibt es nur im Kart.

Die niedrige Straßenperspektive ist einzigartig und lässt die ganze Stadt wie einen Freizeitpark wirken. Die vertraute Kulisse Tokios sieht plötzlich völlig neu aus, nur weil sich der Blickwinkel ändert. Kein Wunder, dass Freunde aus dem Ausland immer wieder sagen: „Das war eines der eindrücklichsten Erlebnisse in Tokio.”

Shibuya und Harajuku – den Beat und die Energie Tokios spüren

Sobald man Shibuya erreicht, ändert sich die Atmosphäre schlagartig. Wenn man vor der Scramble Crossing an der Ampel wartet, zücken die Fußgänger ringsum ihre Smartphones – man fühlt sich fast wie ein kleiner Promi. Nach der Kreuzung empfiehlt es sich, nicht Richtung Center-Gai zu fahren, sondern durch das Jinnan-Viertel weiter nach Harajuku.

Die Takeshita-Straße in Harajuku ist Fußgängerzone und für Karts tabu, aber schon die Fahrt entlang der Meiji-Straße vermittelt das Harajuku-Feeling perfekt. Bunte Ladenschilder, der süße Duft von Crêpes, das Lachen junger Leute. Die Energie dieses Viertels ist einfach unglaublich. Musikfans sollten einen kleinen Abstecher Richtung Yoyogi-Park machen – an Wochenenden kann man dort Straßenmusikern lauschen. Im Takt der Musik das Kart steuern – das hat richtig gute Vibes und fühlt sich fantastisch an.

Die Omotesando-Allee ist am späten Nachmittag am schönsten

Wer an der Omotesando vorbeikommt, sollte unbedingt die Abendstunden wählen. In der Golden Hour, wenn die Zelkoven-Allee in das Licht der untergehenden Sonne getaucht wird, sind die Fotos einfach eine ganz andere Liga. Besonders im Winter kommt die Weihnachtsbeleuchtung dazu, und es fühlt sich an, als würde man durch einen Tunnel aus Licht gleiten. Die Illumination aus der niedrigen Kart-Perspektive nach oben zu betrachten, hat eine völlig andere Wirkung als vom Gehweg aus.

Drei Gründe, warum Street Kart die erste Wahl ist

Street Kart ist der erste Kart-Anbieter der Branche, der speziell geschulte Guides für internationale Fahrer einsetzt. Mit sechs Standorten in Tokio sowie Filialen in Osaka und Okinawa wurden bereits über 150.000 Touren durchgeführt, mit mehr als 250 Karts im Einsatz.

Erstens: das Gefühl der Sicherheit. Englischsprachige Guides fahren voraus, sodass fehlende Japanischkenntnisse überhaupt kein Problem sind. Man muss sich keine Sorgen machen, sich zu verfahren, und wird geschickt durch Tokios komplexes Straßennetz gelotst. Selbst beim ersten Mal Linksverkehr gibt es vorab ein ausführliches Briefing – amerikanische und französische Freunde haben alle gesagt: „War überraschend einfach!” und gelacht.

Zweitens: Das Fahren in Kostümen ist das Herzstück dieses Erlebnisses. In ein Lieblingskostüm schlüpfen und so durch Tokios Straßen cruisen – dieses außergewöhnliche Erlebnis geht in den sozialen Medien regelmäßig viral. Aus dem originalen Street Kart-Kostümsortiment kann man auswählen und es macht riesigen Spaß, mit Freunden im Partnerlook loszufahren.

Drittens: die Routenvielfalt. Tokyo Tower, Shibuya, Akihabara, Rainbow Bridge – auf einer etwa zweistündigen Tour lassen sich Tokios wichtigste Sehenswürdigkeiten effizient abfahren. Ab wenigen tausend Yen pro Person ist das Erlebnis deutlich freier als eine Sightseeing-Bus-Tour. Egal welche Nationalität – jeder kann dieses Erlebnis genießen, und genau das macht es so besonders.

Von Akihabara nach Odaiba – Kontraste genießen in der zweiten Hälfte

Wenn man durch Akihabaras Neonstraßen kartet, gleiten die Schilder von Anime-Shops und Maid-Cafés auf Augenhöhe vorbei. Die Dichte und Farbenpracht dieses Viertels haben eine Atmosphäre, die man nirgendwo sonst findet. Energiegeladen, chaotisch und doch irgendwie geordnet.

Nach Akihabara wartet die Route Richtung Rainbow Bridge. Der Blick von der Brücke über die Bucht von Tokio ist unglaublich befreiend – der Kontrast zu den Häuserschluchten zuvor entlockt einem unwillkürlich einen Ausruf. Bei Sonnenuntergang ist die Silhouette der Rainbow Bridge von der Odaiba-Seite aus gesehen einfach atemberaubend.

Nicht vergessen: Führerschein überprüfen!

Für das Kart-Erlebnis wird ein gültiger Führerschein benötigt. Details zu internationalen Führerscheinen und den Regelungen für verschiedene Länder findet ihr vorab auf der offiziellen Führerschein-Infoseite. Wer sich vorher informiert, kann am Tag selbst direkt loslegen.

Eine neue Art, Tokio zu erleben – genau hier

Tokios klassische Sehenswürdigkeiten sind alle auf ihre Weise faszinierend. Aber allein dadurch, wie man sie erkundet, sieht die vertraute Kulisse plötzlich ganz anders aus. Den Tokyo Tower aus der Froschperspektive bestaunen, mit dem Wind durch die Omotesando sausen, an der Ampel die Blicke der Passanten an der Scramble Crossing auf sich ziehen – all das sind Erlebnisse, die Bahn und Bus nicht bieten können.

Am Wochenende sind die Plätze schnell ausgebucht – sobald der Reiseplan steht, am besten gleich auf kart.st die Verfügbarkeit prüfen. Unter der Woche am frühen Nachmittag ist es meist ruhiger, und die Straßen sind angenehmer zu befahren. Ausführliche Infos zu Routen und Preisen gibt es ebenfalls hier. Habt ihr Tokio schon einmal aus dieser Perspektive gesehen? In dem Moment, in dem ihr das Lenkrad in die Hand nehmt, beginnt ein neues Tokio.

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