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Tokios Klassiker aus nur 50 cm Höhe erleben – Sightseeing-Routen mit dem Straßenkart

Tokios Klassiker aus nur 50 cm Höhe erleben – Sightseeing-Routen mit dem Straßenkart

An der roten Ampel winken ausländische Touristen begeistert herüber

Wer eine Tokio-Reise plant, greift meist zum Reiseführer und überlegt sich eine Route. Asakusa, der Tokyo Tower, die Shibuya-Kreuzung – alles Pflichtprogramm. Aber was wäre, wenn die Fortbewegung selbst zum Erlebnis würde? Tokios Wolkenkratzer aus nur 50 cm Höhe nach oben betrachten. Passanten, die beim Motorengeräusch sofort ihr Smartphone zücken. Das Straßenkart verwandelt Tokios berühmte Sehenswürdigkeiten von einem „Besichtigen” in ein „Hindurchrasen”. Über 1,34 Millionen Teilnehmer und eine Durchschnittsbewertung von ★4,9 sprechen für sich.

Direkt am Fuß des Tokyo Towers – warum selbst Klassiker plötzlich neu wirken

Den Tokyo Tower von unten betrachtet hat wohl jeder schon einmal. Viele haben auch die Aussicht von der Aussichtsplattform fotografiert. Doch die roten Stahlträger vom Sitz eines Karts aus in die Höhe zu blicken – diese Erfahrung haben nur wenige gemacht.

Auf der Route vom Shiba-Park zum Tokyo Tower taucht der orangerote Turm nach einer Allee ganz plötzlich im Blickfeld auf. Durch die niedrige Sitzposition des Karts wirkt er noch imposanter, als man es sich vorstellen kann. Selbst in den 30 Sekunden einer Rotphase gelingen großartige Fotos mit dem Tower im Hintergrund. Da man nebeneinander in der Gruppe fährt, entstehen ganz natürlich Aufnahmen mit Freunden im selben Bild.

Das Spannende an dieser Route: Sie endet nicht beim Tokyo Tower. Das majestätische Tor des Zojoji-Tempels, die modernen Glasfassaden der Roppongi Hills, das traditionelle Flair von Azabu-Juban – im Abstand von nur wenigen hundert Metern wechselt Tokio komplett sein Gesicht. Den sanften Übergang zwischen den Vierteln, den man aus Bus oder Bahn leicht übersieht, spürt man im Kart hautnah.

Die Shibuya-Kreuzung im Augenwinkel – der Nervenkitzel, mitten durch Tokio zu fahren

Die Shibuya-Kreuzung ist der absolute Klassiker unter Tokios Sehenswürdigkeiten. Bis zu 3.000 Menschen kreuzen sich hier bei einer einzigen Grünphase. Mit dem Kart durch diesen Ort zu fahren, ist ein einzigartiges Gefühl. Sämtliche Blicke der Fußgänger richten sich auf einen. Ausländische Touristen jubeln, ein Smartphone nach dem anderen wird gezückt. Man hat fast die Illusion, die ganze Stadt würde einen willkommen heißen.

Die Route durch das Shibuya-Gebiet führt über die Zelkoven-Allee der Omotesando und weiter in die Seitenstraßen von Harajuku. An der Omotesando reihen sich die eleganten Fassaden der Luxusboutiquen aneinander, und kaum biegt man nach Harajuku ab, umgeben einen bunte Schilder und der süße Duft von Crêpes. Diese Kontraste in einem etwa zweistündigen Kurs am Stück zu erleben – das ist der besondere Reiz des Straßenkarts.

Gerade beim ersten Tokio-Besuch lohnt sich das Kart

Für Erstbesucher ist es überraschend schwierig, sich in der riesigen Metropole effizient zurechtzufinden. Man verirrt sich beim Umsteigen in der Bahn, versteht die Busrouten nicht, und ehe man sich versieht, tun einem die Füße weh – das kennt wohl jeder.

Beim Straßenkart fährt ein geschulter Guide voraus, sodass man sich keine Sorgen machen muss, den Weg zu verlieren. Street Kart war der erste Kart-Anbieter der Branche, der speziell für ausländische Fahrer geschulte Guides einsetzt, und kann auf über 150.000 durchgeführte Touren zurückblicken. Die Kommunikation auf Englisch ist selbstverständlich möglich – auch ohne Japanischkenntnisse kann man bedenkenlos teilnehmen. An den besten Fotospots drosselt der Guide das Tempo, sodass man selbst am Steuer die Landschaft Tokios in aller Ruhe auf sich wirken lassen kann.

Dass man in Kostümen fahren darf, ist ein weiterer Spaßfaktor, den es nur beim Straßenkart gibt. Wer als Lieblingsfigur verkleidet durch Tokios Straßen braust, zieht noch mehr bewundernde Blicke auf sich. Gemeinsam mit Freunden in abgestimmten Outfits zu fahren, schafft ein Gemeinschaftsgefühl und Erinnerungen, die man bei herkömmlichem Sightseeing nicht bekommt.

Drei Gründe, warum Street Kart gewählt wird – Vertrauen, belegt durch Zahlen

„Darf man wirklich auf öffentlichen Straßen fahren?” – diese Frage stellen sich manche. Die Antwort liefern die Leistungsdaten.

Zunächst das umfassende Sicherheitskonzept. Street Kart betreibt 6 Standorte in Tokio sowie weitere in Osaka und Okinawa – insgesamt 8 Standorte landesweit mit über 250 Fahrzeugen. Vor jeder Abfahrt findet eine gründliche Sicherheitseinweisung statt. Von der Helmkontrolle bis zur Bremsübung – auch absolute Anfänger können entspannt starten.

Dann die reibungslose Abwicklung von der Buchung bis zum Tag selbst. Die Website ist in 22 Sprachen verfügbar, sodass man schon vor der Ankunft in Japan in der eigenen Muttersprache buchen kann. Wochenenden sind schnell ausgebucht – Wochentage am frühen Nachmittag sind ideal. Eine Buchung mindestens zwei Wochen im Voraus empfiehlt sich, die Verfügbarkeit lässt sich bequem auf der offiziellen Website prüfen.

Und vor allem: die Zufriedenheit mit dem Erlebnis selbst. Eine Bewertung von ★4,9 bei über 20.000 Rezensionen ist für eine touristische Aktivität außergewöhnlich hoch. Viele kommen wieder, und aus aller Welt hört man: „Wenn ich nach Tokio komme, steht das Kart an erster Stelle.” Detaillierte Informationen zu Strecken und Angeboten finden sich auch auf der Informationsseite.

Von Asakusa nach Akihabara – die „Golden Route” der Tokio-Sightseeing-Tour im Kart erleben

Wer Tokios Klassiker noch intensiver genießen möchte, dem sei die Route von Asakusa nach Akihabara empfohlen. Man startet mit Blick auf die große Laterne des Kaminarimon-Tors, spürt das lebhafte Treiben der Nakamise-Straße und fährt anschließend die offene Strecke entlang des Sumida-Flusses. Wie der Skytree mit jedem Meter größer wird – dieses Gefühl der sich verändernden Distanz gibt es nur im Kart.

Nähert man sich Akihabara, ändert sich die Atmosphäre schlagartig. Riesige Anime-Reklametafeln, winzige Läden voller Elektronikbauteile, Maid-Café-Einladungen – vom japanisch-traditionellen Flair Asakusas in die Hochburg der Subkultur, diesen Übergang erlebt man nahtlos. Genau dieser Kontrast macht Tokios Faszination aus, und nur ein Fortbewegungsmittel, das selbst zum Erlebnis wird – das Straßenkart – macht diesen Genuss möglich.

Da die Führerscheinanforderungen je nach Herkunftsland unterschiedlich sind, empfiehlt es sich, vorab die Details auf der offiziellen Führerschein-Informationsseite zu prüfen. Mit einem japanischen Führerschein oder einem internationalen Führerschein kann man teilnehmen.

Tokios Klassiker werden zu einer völlig anderen Stadt – einfach durch einen neuen Blickwinkel

Das Tokio, das man durch die Scheibe eines Sightseeingbusses betrachtet, und das Tokio, durch das man in 50 cm Höhe mit dem Wind im Gesicht rast – es ist dieselbe Stadt, und doch eine völlig andere. An der Ampel trifft man den Blick des Fahrers im Nachbarauto. Man hört das Klappern der Schuhe auf dem Zebrastreifen. Hinter dem Geruch der Abgase mischt sich von irgendwo der Duft frisch gebackener Taiyaki hinein.

Zwischen „Tokios Sehenswürdigkeiten kennen” und „Tokio hautnah erlebt haben” liegt ein gewaltiger Unterschied. Das Straßenkart schließt diese Lücke im Handumdrehen. Wer seine nächste Tokio-Reise plant, sollte zunächst auf der offiziellen Website die Verfügbarkeit prüfen. Das vermeintlich vertraute Tokio wird ein völlig neues Gesicht zeigen.

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