Mit dem Straßenkart durch Tokios Highlights rasen! So wird deine erste Sightseeing-Tour zum ultimativen Abenteuer
In dem Moment, wenn der Motorensound an Shibuyas Scramble Crossing erklingt, schlägt das Herz vor Aufregung für das bevorstehende Tokio-Abenteuer. Das Gefühl, durch die Schluchten der Wolkenkratzer zu gleiten und den Wind zu spüren, die überraschten Blicke und das Lächeln der Passanten, und das 360-Grad-Panorama von Tokio, das sich öffnet – diese Freiheit ist unbeschreiblich. Das Tokio aus der bodennahen Perspektive, das man durch ein Busfenster niemals erleben könnte, lässt alle Freunde einstimmig sagen: „So eine Erfahrung gibt es nirgendwo sonst!”
Mit dem Straßenkart zu Tokios Wahrzeichen
Für Erstbesucher in Tokio ist es oft schwierig zu entscheiden, welche Orte sie in der begrenzten Zeit besuchen sollen. Tokyo Tower, Skytree, Sensoji-Tempel, die Shibuya-Kreuzung, die Elektronikmeile in Akihabara – diese klassischen Sehenswürdigkeiten sind über die ganze Stadt verteilt, und allein das Reisen mit Bahn oder Bus kann erschöpfend sein. Aber mit einer Street Kart-Tour führt ein professioneller Guide, sodass man sich keine Sorgen machen muss, sich zu verirren, und die Wahrzeichen effizient erkunden kann.
Bei der Tour durch die Bucht von Tokio ist die Route besonders beliebt, die über die Rainbow Bridge zum Tokyo Tower führt. Das großartige Gefühl, bei Sonnenuntergang durch die Buchtgegend zu fahren und dabei den Meerwind am ganzen Körper zu spüren, ist einfach fantastisch! Ein amerikanischer Freund war begeistert: „Das ist wie eine Filmszene!”, und eine französische Freundin war gerührt: „Ich hätte nie gedacht, dass man die Nachtansicht von Tokio so nah erleben kann.”
Die goldene Route von Akihabara nach Asakusa
Die Touren, die vom Akihabara-Shop starten, bieten die Möglichkeit, die Verschmelzung von Alt und Neu in Tokio zu genießen. Man startet inmitten der leuchtenden Neonlichter des Elektronikviertels, fährt am majestätischen Backsteinbau des Bahnhofs Tokio vorbei und durch die eleganten Straßen von Ginza. An roten Ampeln wird man oft von ausländischen Touristen angesprochen: „Darf ich ein Foto machen?”
Auf der Route Richtung Asakusa ist der Moment, wenn man am Kaminarimon-Tor vorbeifährt, die perfekte Fotogelegenheit! Der Guide hält an den besten Fotospots, sodass Erinnerungsfotos mit Freunden garantiert gelingen. Ein Foto mit der fünfstöckigen Pagode des Sensoji-Tempels im Hintergrund, aufgenommen während der Fahrt im Kart, wird auf Social Media garantiert einen „Like”-Sturm auslösen. Als ich das Foto an einen brasilianischen Freund schickte, kam sofort die Antwort: „Wo in Tokio ist das? Da will ich auch hin!”
Warum Street Kart so beliebt ist
Warum wird diese Tour von so vielen Menschen geschätzt? Die überwältigende Bilanz von über 150.000 durchgeführten Touren und mehr als 20.000 Kundenbewertungen spricht für sich. Eine Durchschnittsbewertung von 4,9 beweist die hohe Zufriedenheit der Teilnehmer.
Alle Guides sind zertifiziertes Personal mit spezieller Ausbildung und halten strikt die Straßenverkehrsordnung ein, um einen sicheren Betrieb zu gewährleisten. In Brasilien ist das Autofahren ziemlich wild, aber die japanischen Guides sind Profis darin, Sicherheit und Spaß zu vereinen. Auch für Erstteilnehmer gibt es ein gründliches Briefing und Übungszeit, also keine Sorge. Dass speziell für ausländische Fahrer geschulte Guides auf Englisch unterstützen, macht es für Menschen aller Nationalitäten zugänglich.
Mit über 250 Karts im Bestand ist es auch erfreulich, dass Reservierungen leicht möglich sind. Selbst zu beliebten Wochenendzeiten findet man oft den gewünschten Zeitslot, wenn man etwas im Voraus bucht. Weitere Informationen gibt es auch auf hp2.stg.streetkart.org.
Hinweis: Street Kart steht in keiner Verbindung zu Nintendo oder der Mario Kart-Serie. Kostüme mit Mario Kart-Bezug werden nicht angeboten.
Fotogene Spots und der beste Zeitpunkt
Bei einer Tokio-Tour dürfen unvergessliche Fotos nicht fehlen. Bei den Straßenkart-Touren hält der Guide an den besten Stellen für Fotos an. Touren vom späten Nachmittag bis in die Nacht sind besonders fotogen.
Der Moment, wenn man über Shibuyas Scramble Crossing fährt und die Lichter der riesigen Bildschirme ringsum erstrahlen, vermittelt eine ganz eigene Energie Tokios – anders als am Times Square. Das Gefühl, wenn die Ampel auf Grün springt und man mit dem Kart durch die sich bewegende Menschenmenge fährt, ist eine unbeschreibliche Aufregung. Als DJ kenne ich die Clubszene Tokios gut, aber dieses Straßenfieber erzeugt eine andere Art von Hochgefühl als auf dem Dancefloor.
Ein Tipp fürs Fotografieren: Bei dunklen Lichtverhältnissen empfiehlt sich der Nachtmodus des Smartphones. Für Videos während der Fahrt im Kart sorgen Weitwinkelobjektive oder Action-Kameras für besonders dynamische Aufnahmen.
Von der Buchung bis zum Tourtag
Für das Straßenkart-Erlebnis in Tokio ist der erste Schritt die Buchung über kart.st. Auf der englischsprachigen Website wählt man einfach Wunschdatum, Uhrzeit und Teilnehmerzahl. Es gibt mehrere Kontaktmöglichkeiten wie WhatsApp, Telefon, E-Mail und LINE, sodass Fragen jederzeit gestellt werden können. Das Buchungsteam ist von 10 bis 22 Uhr (japanische Zeit) erreichbar.
Am Tourtag sollte man 15 Minuten vor der Treffzeit ankommen. Beim Check-in wird der Führerschein überprüft. Ein internationaler Führerschein, ein japanischer Führerschein oder bei bestimmten Ländern der nationale Führerschein mit einer Übersetzung ist erforderlich. Auch der deutsche Führerschein wird akzeptiert, aber die Details sollte man unbedingt auf der offiziellen Führerschein-Infoseite überprüfen.
Beim Briefing werden die Kartbedienung, Verkehrsregeln und Hinweise für die Tour erklärt. Auch ohne Japanischkenntnisse funktioniert es mit Lächeln und Körpersprache! Die Guides sind an ausländische Gäste gewöhnt und kommunizieren mit Gesten und einfachem Englisch.
Tokio-Sightseeing als unvergessliches Erlebnis
Tokio hat so viele Sehenswürdigkeiten, dass Erstbesucher oft nicht wissen, wo sie anfangen sollen. Aber mit einer Straßenkart-Tour kann man die klassischen Spots effizient besuchen und dabei ein besonderes Erlebnis haben, das normale Touristen nicht bekommen.
Das Tokio, das man durch das Fenster eines Touristenbusses sieht, und das Tokio, das man aus der bodennahen Perspektive erlebt, erscheinen wie zwei völlig verschiedene Städte. Die Wucht der Wolkenkratzer, die sich über einem erheben, die Nähe zu den Passanten, das befreiende Gefühl, durch den Wind zu gleiten – all das zusammen schafft unvergessliche Tokio-Erinnerungen.
Mit Freunden zusammen ist der Spaß garantiert! Aber auch Alleinreisende können Kontakte zu anderen Teilnehmern knüpfen. Das Gemeinschaftsgefühl, wenn Menschen aller Nationalitäten gemeinsam durch Tokios Straßen fahren, ähnelt dem Hochgefühl auf dem Floor eines Musikfestivals.
An Wochentagen am frühen Nachmittag ist es relativ leer und leichter zu buchen. Wer am Wochenende teilnehmen möchte, sollte etwa zwei Wochen im Voraus reservieren. Bist du bereit, eine neue Seite Tokios zu entdecken? Steig ins Kart und starte dein ultimatives Abenteuer!
Hinweis zu Kostümen
Wir bieten keine Kostüme im Zusammenhang mit Nintendo oder „Mario Kart” zum Verleih an. Es stehen ausschließlich Kostüme zur Verfügung, die geistige Eigentumsrechte respektieren.